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Bezirksamt Mitte von Berlin - Amt für Soziales - Berlin
Adresse: Müllerstraße 146, 13353 Berlin, Deutschland.
Telefon: 30901820.
Webseite: berlin.de.
Spezialitäten: Sozialamt, Bezirksregierungsstelle.
Andere interessante Daten: Rollstuhlgerechter Eingang, Rollstuhlgerechter Parkplatz.
Bewertungen: Dieses Unternehmen hat 142 Bewertungen auf Google My Business.
Durchschnittliche Meinung: 2/5.
Ort von Bezirksamt Mitte von Berlin - Amt für Soziales
Das Bezirksamt Mitte von Berlin - Amt für Soziales ist eine wichtige Anlaufstelle für Bürgerinnen und Bürger in Berlin-Mitte. Die Adresse lautet: Müllerstraße 146, 1
Bewertungen von Bezirksamt Mitte von Berlin - Amt für Soziales
Pony Meo
Ich habe mich fünf Mal beworben, jedes Mal hatte ich alle Unterlagen, aber sie sagten mir immer, sie würden sich darum kümmern, wenn ich nach Hause komme. Aber das ist nicht der Fall. Als ich zurückkam, konnten sie das Problem nicht lösen, obwohl sie es versprochen hatten, sie haben meine E-Mail nicht einmal gelesen, obwohl ich sie viele Male verschickt habe (obwohl sie selbst gesagt haben, dass sie ihnen weiterhin Dokumente per E-Mail hinzufügen sollen), sie brechen immer ihre Versprechen und sind sehr unhöflich. Schrecklich !!
Yas Hads
In den Sprechstunden kommen die Sachbearbeiter am Schalter einen überhaupt nicht richtig entgegen, zum Sachbearbeiter der für einen Zuständig ist darf man auch nicht gehen. Jedes mal heißt es das die Unterlagen zum zuständigen Sachbearbeiter weitergeleitet werden, ob das wirklich der Fall ist weiß man nie. Es ist immer wichtig eine Eingangsbestätigung zu verlangen, auch wenn die Person dies am Schalter verneint.
Man ist nicht ohne Grund beim Sozialamt, vor allem Menschen die ein Leben lang gearbeitet haben und eine Miserable Rente bekommen sollte man am meisten Aufmerksamkeit schenken.
Auf Schreiben wird nicht geantwortet. "Untätigkeitsklage" ist schon eingereicht worden!
Katja Krekeler
Situationen persönlich zu beurteilen die nicht der Wahrheit entsprechen. Das können die Mitarbeiter sehr gut. Dafür ein ?. Unkompetentes Personal die Fälle nicht bearbeiten und ignorieren. Menschen werden zweitklassig und aggressiv behandelt. Zumindest kann man das beobachten. Auch das Sicherheitspersonal scheint überfordert, wird zu den Kunden persönlich und wirkt aggressiv. Kann ein nur leid tun. Unglaublich das es sowas noch gibt. Schockierend!
DeLoGo
Hier wird sich beschwert, dass das Amt nur an 3 Tagen geöffnet ist. Das hat damit zu tun, dass die Sachbearbeiter auch mal Zeit haben, die tausenden Fälle abzuarbeiten. Hätte man an 5 Tagen geöffnet, käme man gar nicht mehr dazu, Anträge zu bearbeiten. Auch außerhalb der Öffnungszeiten wird im Amt gearbeitet. Und wer hier meint, es sei "euer Geld" / "mein Geld". Nein, es ist nicht euer Geld, sondern das Geld von hart arbeitenden Steuerzahlern, wie etwa Bäcker, die täglich um 3 Uhr früh aufstehen müssen, damit ihr um 5 Uhr schon zum Bäcker gehen könnt, um Brötchen zu kaufen, bezahlt von deren Geld. So sieht es aus. Und die komfortablen Büros, die hier angesprochen wurden: Wer dort mal in einem der muffigen Büros drin war - zu Sprechstundenzeiten - der wird feststellen, dass Möbel veraltet und das ganze Haus heruntergekommen sind. Nur kaltes Wasser, keine Kantine, keine Klimaanlage und teils kaputte Heizung (bedeutet frieren im Winter und schwitzen im Sommer).
Aline Paßlack
Hätte ich die Google-Rezensionen bloß früher gelesen, dann hätte ich mich nicht so sehr gewundert. Wenn ich hier lese, dass Menschen am Existenzminimum im Stich gelassen werden, verschlägt es mir einfach nur die Sprache. In meinem/ unserem Fall hat eine 'eifrige' Sachbearbeiterin auf Biegen und Brechen eine Zwangsabmeldung für unsere Berliner Wohnung, die ich seit 2009 (!) bewohne, erwirken wollen.
Trotz eindeutigen Belegen und Nachweisen, dass ich und meine Familie weiterhin mit Hauptwohnsitz in Berlin wohnen und nur wegen meiner beruflichen Situation (Arbeit in Süddeutschland) häufiger abwesend sind, ließ sich die Dame nicht davon abbringen, uns mehrfach mit Zwangsabmeldung zu drohen. Dies hätte endkonsequentlich dazu geführt, dass mein Mann hier keinen Job findet/ annehmen und meine kleine Tochter keinen Kitaplatz erhalten kann (und alles andere auch, wofür man nunmal eine Anmeldung in Berlin braucht).
Letztlich haben wir uns gezwungenermaßen anwaltlich vertreten lassen, weil die Sachbearbeiterin sowas von uneinsichtig und starrsinnig war. Wir können uns das zum Glück - und im Gegensatz zu vielen anderen Bürgern/ Zugezogenen/ Flüchtlingen - leisten. Ich muss dazu sagen, dass mein Mann Afrikaner ist. Der hier mehrfach erwähnte Rassismusvorwurf ist also auch in meinem/ unserem Fall nicht ganz von der Hand zu weisen. Da wurde sogar Hand in Hand mit der Berliner Polizei (Abt. interkulturelle Angelegenheiten!) zusammen gearbeitet, die unter falschen Tatsachenbehauptungen eben jene Zwangsabmeldung proaktiv vorantrieb. Unsere Anwältin war dann wegen Akteneinsicht vor Ort und wurde von der besagten Sachbearbeiterin 'angepampt' und äußerst unfreundlich behandelt. Auf die Drohung weiterer rechtlichen Schritte sagte die Sachbearbeiterin lediglich: "Davor habe ich keine Angst"!
Und diese Aussage lässt doch tief blicken oder nicht? Die Leute in diesem Amt denken offensichtlich, Sie stünden über dem Gesetz und können sich alles erlauben. Für unberechtigte Zwangsabmeldungen haben Sie Zeit und versenden unzählige Drohbriefe, heuern sogar die Polizei zur Überprüfung vor Ort an (6 Mal war diese seit Mai 24 bei unserer Wohnung!). Anträge auf Grundsicherung, Elterngeldanträge, Krankenkassenanträge - wie ich es nun schockiert hier lese - werden aber nicht bearbeitet. Hat denn auch die Polizei in Berlin wirklich nichts Besseres zu tun? Gibt es wirklich keine dringlicheren Probleme zu lösen? Was läuft hier in dieser Stadt, in diesem Land eigentlich schief?
Vielen andere Rezensenten schildern an dieser Stelle Sachverhalte, die existenzgefährdend sind. Sich als Sachbearbeiterin sogar 'schnippisch' gegenüber Anwälten zu verhalten, spricht Bände! Warum kann und wird in diesem Amt keiner für dieses offensichtlich eklatante Fehlverhalten zur Verantwortung gezogen? Wie kann es sein, dass Beamten/ Staatsdiener scheinbar unantastbar sind? Und das bei so vielen Schauergeschichten (und das ist hier auf Google wahrscheinlich nur die Spitze des Eisberges).
Warum tut denn keiner etwas?
PS: Das Verfahren wurde im Übrigen letztendlich eingestellt und zwar nicht von der Sachbearbeiterin selbst, nein sondern von ihrem Kollegen oder Vorgesetzten. Ja, die Blöße hat sich Frau H. dann nicht mehr gegeben, zugeben zu müssen, dass Sie doch von Anfang an falsch lag und dass Sie eindeutige (Gegen-)Beweise einfach konsequent ignoriert und sich die Wahrheit für sich selbst passend einfach so hingedreht hat! Für dieses ganze unnötige Getue fielen nicht unerhebliche Anwaltskosten an, die mir selbstverständlich nicht erstattet werden! Einfach Geldverschwendung für ein nicht notwendiges Verfahren! Ich bin sauer, enttäuscht und traurig über alle hier beschriebenen Fälle. Sowas hat kein Mensch, keine Familie verdient! Gegen das Amt sollten mehrere Amtshaftungs- sowie Untätigkeitsklagen erhoben werden. Es läuft eindeutig ganz gewaltig etwas schief!
Annabell Eichinger
Die besten security’s in ganz Berlin! Obwohl es bestimmt sehr schwer ist da zu arbeiten und jeden Tag wütende Leute ankommen haben Sie mir weiter geholfen bis wir eine Lösung gefunden haben!
Vielen vielen Dank euch nochmal, ihr seid toll!
Bacon XXX
Elterngeldantrag seit 19 Wochen unbearbeitet! Ich halte es für eine Unverschämtheit gerade Elterngeldanträge in diesem Tempo zu bearbeiten. Wenn ich mir die ein oder anderen Alleinerziehenden ansehe, dann kann diese lange Bearbeitungsdauer existenzgefährdend sein! Rückfragen zur Bearbeitungsdauer werden nicht beantwortet, Personal meist recht unhöflich und ohne Empathie!
Wenn man bedenkt, dass das Personal in den Ämtern Diener des Volkes sein sollten, von unseren Steuergeldern bezahlt werden und unsere Dienstleister sind, frage ich mich was falsch gelaufen ist dass wir als Bittsteller dort auftreten und von oben herab behandelt werden...
Em.
Ich bezweifle nicht, dass es die einen oder anderen engagierten Sachbearbeiter/innen gibt. Aber zu schreiben, dass man sich als Sachbearbeiterin “mehr positives Feedback wünscht”, ist eine reine Verhöhnung der Menschen, die auf Hilfe angewiesen sind. Denn gäbe es einen Anlass für positives Feedback, würden die Rezensionen nicht von negativen Bewertungen wimmeln. Dass es so ist, wie es ist, liegt nicht an den Menschen, die diese Bewertungen schreiben, sondern an den Menschen, die diese Bewertungen verursachen und somit selbst zu verantworten haben. Und wer könnte das wohl sein? Meine E-Mails bezüglich der Erstattung meiner Nebenkosten werden seit zweieinhalb Monaten kategorisch ignoriert und ich weiß nicht mehr, wie lange ich meine Hausverwaltung noch hinhalten kann, bevor ich aus meiner Wohnung geschmissen werde und obdachlos bin. Aber wehe, man ist mal eine Woche zu spät dran, um seine Nachweise einzureichen, dann wird einem sofort gedroht und das Geld, das sowieso schon kaum zum Überleben ausreicht, gekürzt. Und da schaffen es die Sachbearbeiter/innen plötzlich ganz schnell, aktiv zu werden. Wie lässt sich DAS bitte erklären? Von einem derartigen Maß an Menschenverachtung wird einem so übel, dass man nur noch um sich schlagen möchte
Finanzamt Reinickendorf - Berlin
Finanzamt Schöneberg - Berlin
Finanzamt Friedrichshain-Kreuzberg - Berlin
Bezirksamt Treptow-Köpenick - Berlin
Jugendamt Beistandschaften - Berlin
Sozialkasse des Berliner Baugewerbes - Berlin
Bezirksamt Reinickendorf - Berlin
Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf Amt für Soziales - Berlin
Wohnungsamt Pankow - Berlin
Bürgeramt Weißensee - Berlin
Finanzamt Pankow/Weißensee - Berlin
Finanzamt für Körperschaften I - Berlin
Finanzamt Wilmersdorf - Berlin