Landeshauptstadt München - Amt für Wohnen und Migration - München

Adresse: Franziskanerstraße 6-8, 81669 München, Deutschland.
Telefon: 8923340105.
Webseite: stadt.muenchen.de.
Spezialitäten: Sozialamt.
Andere interessante Daten: Rollstuhlgerechter Eingang, Rollstuhlgerechter Parkplatz.
Bewertungen: Dieses Unternehmen hat 191 Bewertungen auf Google My Business.
Durchschnittliche Meinung: 1.8/5.

Ort von Landeshauptstadt München - Amt für Wohnen und Migration

Die Landeshauptstadt München - Amt für Wohnen und Migration ist eine wichtige Behörde in der bayerischen Landeshauptstadt. Sie ist für die Bereiche Wohnen und Migration zuständig und bietet eine Vielzahl an Leistungen und Beratungen an.

Das Amt ist in der Franziskanerstraße 6-8, 81669 München, Deutschland, zu finden. Die Behörde ist gut erreichbar und verfügt über einen rollstuhlgerechten Eingang sowie einen rollstuhlgerechten Parkplatz. Wenn Sie mit dem Auto anreisen, können Sie die Parkmöglichkeiten in der Nähe nutzen.

Wenn Sie telefonisch Kontakt aufnehmen möchten, können Sie die Nummer 8923340105 wählen. Das Amt ist zu den üblichen Bürozeiten erreichbar.

Eine der Spezialitäten des Amtes ist das Sozialamt. Hier werden Sozialleistungen und Unterstützung für bedürftige Menschen angeboten. Das Sozialamt ist eine wichtige Anlaufstelle für Menschen, die Unterstützung bei der Bewältigung ihres Alltags benötigen.

Weitere Informationen und Dienstleistungen des Amtes finden Sie auf der offiziellen Webseite unter stadt.muenchen.de. Hier können Sie sich über die verschiedenen Bereiche des Amtes informieren und die notwendigen Formulare herunterladen.

Das Amt für Wohnen und Migration ist auch auf Google My Business vertreten und hat 191 Bewertungen erhalten. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 1.8/5. Es ist ratsam, sich vorab über die Bewertungen zu informieren, um ein besseres Bild von der Behörde zu bekommen.

Bewertungen von Landeshauptstadt München - Amt für Wohnen und Migration

Landeshauptstadt München - Amt für Wohnen und Migration - München
AB 2
1/5

Leider wenn das Amt an die Vergabe der Wohnungen kein Mitsprache recht hat, ist der Antrag auf eine Sozialwohnung bei diesem Amt halte ich auch für überflüssig, einen Antrag könnte man direkt bei Gewofag oder Heimag oder wie sich heute alle heißen.( München Wohnen )
Früher wer keine 5 Jahre Aufenthaltsdauer in München nachweist hat keinen Anspruch einen Antrag zu stellen.
Die einheimischen oder die lang in München leben, haben keine Chance mehr eine Wohnung zu bekommen,
Auch wenn ich als Rollstuhl Fahrer die Chance hätte eine Wohnung im 5 Stock mit Aufzug zu bekommen , was nützt mich das wenn der Aufzug eine Woche lang Außer betrieb ist.
Ich bat das Amt um Verbesserung (Vorrang Erdgeschoss Wohnungen für Rollstuhl Fahrer )
Antwort leider alles von Gesetzgeber geregelt.
Und das ganze nennt sich SOZIALWOHNUNG ( SOZIALREFERAT) da lachen die Hühner.

Landeshauptstadt München - Amt für Wohnen und Migration - München
Maria Fedorenko
1/5

Ich möchte meine tiefe Enttäuschung über die unprofessionelle und respektlose Behandlung zum Ausdruck bringen, die ich bei meinem Besuch in Ihrem Amt für soziale Wohnungsverteilung in München erfahren habe.

Die Mitarbeiterinnen, mit denen ich zu tun hatte, waren äußerst unhöflich und schienen keine Ahnung von guten Manieren, Erziehung und Höflichkeit zu haben.

Es ist bedauerlich, dass solche Personen im öffentlichen Dienst beschäftigt sind.

Mir wurde dreimal gesagt, dass ich hier keine Arbeit finden werde, weil angeblich auch die Freunde der Mitarbeiterin keine Anstellung finden könnten.

Ich kam zu einer Beratung mit allen erforderlichen Dokumenten, aber anstatt Unterstützung zu erhalten, wurde ich einfach aus dem Ministerium verwiesen.

Es ist inakzeptabel, dass Menschen, die Hilfe suchen, von giftigen, wütenden und hasserfüllten Personen behandelt werden.

Ich bedaure zutiefst, dass ich und andere Menschen solch erniedrigende Erfahrungen machen müssen.

Landeshauptstadt München - Amt für Wohnen und Migration - München
margarete schweitzer
1/5

Warum muss man Sterne verteilen. War am 11.09.24 beim (Amt für Wohnen und Migration in der Werinherstr 89.(Öffnungszeiten 15.00-18.00.Welches erst mal schwer zu finden war. Dort angekommen musste ich meine Unterlagen dann in den Postkasten werfen. Warum haben diese Idioten Öffnungszeiten wenn man nichtvrein darf. Menschlichkeit gibtvescheut zu Tage leider nicht mehr. Sehr traurig.

Landeshauptstadt München - Amt für Wohnen und Migration - München
Carpe Diem
1/5

So komische Zeit. Alle Wohnungen sind nur für Flüchtlinge , ukrainische und die Leute die die wollen gar nicht arbeiten / jobcenter \ Ich warten seit 4 Jahre eine Wohnung und die haben am Telefon gesagt seit diese ukrainische komische krieg , Wohnungen sind schwierig zum finden . Wir arbeiten umsonst hier ! Zahlen steuer und Hilfen 0.

Landeshauptstadt München - Amt für Wohnen und Migration - München
Fatih Aksoy
1/5

5000€ verlangen die Mitarbeiter von der Wohnungsamt damit man schneller eine Wohnung bekommt was soll das denn eigentlich?

Landeshauptstadt München - Amt für Wohnen und Migration - München
Verena Norello
1/5

Als arbeitende, alleinerziehende Einheimische wird man wirklich im Stich gelassen! 18 (fast 19 ) Monate auf die Bearbeitung warten, um dann alles neu abgeben zu müssen und am Ende gesagt zu bekommen man sei zu spät dran...ich habe nun genau zwei Möglichkeiten: Dauercampen oder weg aus München. Vielen Dank für nichts....
Armes München!

Landeshauptstadt München - Amt für Wohnen und Migration - München
Leude Leude
1/5

Hoffentlich wird Deutschland mal das was es mal war! Jetzt ist wohnen in einer sozialwohnung auch Luxus geworden, es ist so over (rangehen tut natürlich keiner, war für mich zu typisch um es eig extra noch ranzuschreiben)

Landeshauptstadt München - Amt für Wohnen und Migration - München
Heidi Albarazi
1/5

Das Telefon ist stundenlang unbesetzt. Ich war eine lange Zeit lang von einem Problem der Wohnungslosigkeit betroffen, als junge Studentin und habe vom Wohnungsamt keine Hilfe und nichts als rassistische und klassistische Äußerungen erhalten. Ein Mitarbeiter hat mir gesagt „Sie haben es sich ja ausgesucht zu studieren. Sie können ja einfach im Ausland studieren, da ist es ja viel billiger“ Nach mehreren e-Mails wurde mir gesagt sie behalten es sich vor nur auf „wichtige“ e-Mails zu antworten. Nie wurde wirklich mein Problem gelöst. Nach 9 Monaten wöchentlichem Anrufen konnte mir dann nur einer helfen. Die ganze Organisation und alle Mitarbeiter sollten gefeuert werden. Ich als Informatik Studentin hätte einen Bot geschrieben der diesen Job besser gemacht hätte als alle Mitarbeiter zusammen.
Zusammengefasst: Unhöflich, Problemvermeidende und kaum antwortende Mitarbeiter.

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